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Traurige Nachrichten aus Edinburgh

Traurige Nachrichten aus Edinburgh:

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Das Leben birgt oft einige Herausforderungen. So auch für die wunderbare Marie Claire, die Besitzerin des Casa Angelina an der London Street in Edinburgh. Ihr liebenswerter Lebenspartner Sean ist kürzlich an Krebs verstorben. Da sie das Casa Angelina gemeinsam geführt haben, bleibt es bis auf Weiteres geschlossen. Damit Marie Claire und ihre vier Kinder sich diese wichtige Auszeit nehmen können, ohne sich Gedanken über Geld machen zu müssen, haben ihre Freunde eine Sammelaktion initiiert. Wenn du mehr über ihre Geschichte erfahren und sie allenfalls unterstützen möchtest, darfst du dies gerne hier tun:

https://www.justgiving.com/crowdfunding/seanscancerfightingfund
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*Hinweis: Für diese Empfehlungen werde ich in keiner Form gesponsert, muss aber aus neuster rechtlicher Sicht, diesen Beitrag als Werbung deklarieren.

Les Sanday in der Presse

Les Sanday in der Presse

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Wie wunderbar, dieser Artikel ist am 10. April 2019 in der Neuen Oltner Zeitung über Les Sanday erschienen:

Ein Reisetipp für dich

Ein Reisetipp für dich:

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Du besuchst Edinburgh und möchtest den Spuren von Hamish aus meinem Buch folgen, dann empfehle ich dir Folgendes:

In Edinburgh gibt es Unmengen von Dingen zu entdecken, manche davon sogar kostenlos. Der Spaziergang durch den herrlichen Royal Botanic Garden gehört ebenfalls in diese Kategorie. Nur wer die Gewächshäuser betreten möchte, bezahlt Eintritt dafür. Die Gärten kannst du sowohl zu Fuss oder auch mit den Lothian Buses gut erreichen. Gegenüber des botanischen Gartens lohnt sich ein Verpflegungshalt im Coffee Angel an der Brandon Terrace 24-27.

Du suchst einen Rückzugsort vom touristischen Trubel auf der berühmten Royal Mile? Dann finde den etwas verborgenen Stadtgarten „Dunbar Close“ an der Canongate, gleich unterhalb der Canongate Kirk. Auf der gleichen Strassenseite geht’s dort durch einen versteckten Eingang hinter die Häuserzeile in den Garten.

Psst, meinen Geheimtipp und absoluten Lieblingsort für den perfekten Afternoon Tea mit einem Twist verrate ich dir jetzt: Es ist das gemütliche Casa Angelina an der London Street 45. Du findest es im Stadtteil New Town, wo sich nur wenige Touristen hinverirren, also ebenfalls wunderbar geeignet für Entdeckungstouren.

Und wenn du, wie Hamish, das Meer liebst, dann kaufe dir ein Tagesbusticket und fahre damit an die Strände der East Loathian. Zum Beispiel nach Portobello oder Cramond (inkl. tollem Cafe, dem Cramond Gallery Bistro).

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Inklusive für dich in der 1. Auflage

Inklusive für dich in der 1. Auflage

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Inklusive sind im ersten Band der Wurzeln Schottlands jede Menge selbst fotografierter Stimmungsbilder aus Schottland. Zusätzlich hat sich in der ersten Auflage auf der Seite 13 ein verwegenes „in“ eingeschlichen, das sich in deiner Aufmerksamkeit sonnen möchte. Wenn du es findest, darfst du es behalten, es ist im Buchpreis inbegriffen 🙂

Ein Reisetipp für dich

Ein Reisetipp für dich:

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Wenn du die Ruine des Dunnottar Castle in Stonehaven besuchst, wo das Binsenmädchen aus meinem Buch aufgewachsen ist, dann empfehle ich dir Folgendes:

Fahre von Edinburgh aus unbedingt entlang der aussichtsreichen Küstenstrasse und plane einen Abstecher ins Fischerdorf Crail ein. Dieses beschauliche Dorf liegt ebenfalls an der Ostküste Schottlands, südlich des berühmteren Golfortes St Andrews.

In Crail lohnt sich der Gang entlang der weissen Steinhäuser hinunter zum alten Fischerhafen. Gleich um die Ecke dann der Halt im Crail Harbour Gallery and Tearoom (mit toller Meerblickterrasse), bei Brodie’s Grannie’s (mit Ice cream) oder oben an der Hauptstrasse im The Honeypot Cafe. Alle drei für landestypische Snacks oder süsse Leckereien.

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Die Wurzeln Schottlands – Leseprobe

Eine Leseprobe für dich

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Brownies und Wichteleien

Brownies, die kennt jeder und viele lieben das leckere Backwerk. Kennt ihr aber die Brownies aus dem schottischen Hochland? Die sind zwar ungenießbar, dafür äußerst wertvolle Gesellen. Sie gehören zu den sogenannten Hausgeistern. Bei uns besser bekannt als Heinzelmännchen. Von eben einem dieser Wichte will ich euch erzählen.

In den nördlichen Gefilden von Schottland, oberhalb der Black Isle an der Ostküste, liegt das Dörfchen Embo. Dort sind Scot und Aggie zuhause. Sie leben in einem gemütlichen Steinhäuschen, welches ihnen von Aggies Eltern selig vermacht wurde. Das Haus bietet den beiden alles, was sie brauchen. Sogar ein romantischer, alter Kamin findet sich.

Mit Blick aufs Meer aufgewachsen, ist es wohl nichts Besonderes mehr. Und doch würde den Bewohnern von Embo mit Sicherheit etwas fehlen, wenn es einfach weg wäre. Desgleichen ist es mit den Brownies. Keiner von ihnen hat sie je gesehen, aber jeder weiß um ihre Dienste und ist ihnen dankbar dafür. Sie sind ein wundersames Völkchen.

Ronnie hat sich am Ufer des Flusses Dornoch Burn in einem hohlen Baum häuslich eingerichtet. Dort verschläft der kleine Kerl seine Tage mit dem Gurgeln des Wassers im Ohr. Er ist stolz, ein Brownie zu sein und trägt seine Lumpen mit Freude. Sie bedecken sein zotteliges braunmeliertes Fell, wärmen ihn zusätzlich und sind in seiner Lieblingsfarbe erdbraun gehalten.

Nach dem Eindunkeln regt sich jeweils etwas am Ufer des Dornoch Burn. Ronnie windet sich aus seinem Eingangsloch, schüttelt sich und reibt sich die Augen. Er horcht in die Dunkelheit, alles scheint in bester Ordnung zu sein. Die nachtaktiven Gesellen um ihn herum, sind mit ihm erwacht und machen sich auf Futtersuche. Da hat es Ronnie etwas leichter.

Der Brownie macht sich gemächlich auf den Weg ins nahe Embo, wo er Nacht für Nacht Scots und Aggies Haus aufsucht. Er kennt Aggie seit Kindertagen und hilft dem jungen Paar gerne bei seinen Pflichten. Ronnie macht sich nützlich, wo er kann und wenn er einen Zettel mit einer individuellen Bitte vorfindet, so erfüllt er auch diese äußerst sorgfältig …